Im Jahr 2007 gab es wieder viel zu tun

jahreshauptversammlung-liebenau.JPG„Im Jahr 2007 gab es wieder viel zu tun“ berichtete der Ortsbrandmeister Mark-Henrik Mühlenfeld auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Liebenau.

Die Wehr musste Ihre Einsatzstärke, die sie in 31 Übungsdiensten trainiert hat, bei insgesamt 34 Einsätzen unter Beweis stellen. Das Einsatzspektrum reichte von einer Leichenbergung über technische Hilfeleistungen zu Klein- und Mittelbränden bis hin zu einem Großbrand.

Bei den Einsätzen kam die Drehleiter, auch außerhalb der Gemeinde, insgesamt neunmal zum Einsatz. Bei der Übung der Kreisbereitschaft Süd nahmen die Einsatzkräfte teil.

Der Gemeindebrandmeister Gerd Wacker sprach von einer anerkennenswerten Leistung, die die Stützpunktwehr bei den Einsätzen geleistet hat.

Natürlich nahm man auch an den zahlreichen Veranstaltungen in Liebenau teil und sorgte hier jederzeit für einen reibungslosen Ablauf.

Außerdem wurde die Vergrößerung des Feuerwehrhauses weiter verfolgt. „Zum jetzigen Zeitpunkt steht für die Feuerwehr erst einmal das Raumkonzept im Vordergrund“, betonte Mühlenfeld.

Das Feuerwehrblasorchester Anemolter-Schinna sorgte bei der Jahreshauptversammlung wieder für einen stimmungsvollen Rahmen.

Nachdem Svenja Buchholz, Benjamin Hohensee und Torsten Meyer im vergangenen Jahr den Truppmann Teil 1 Lehrgang erfolgreich abgeschlossen haben, wurden Sie neu in die Wehr aufgenommen.

Rico Schmidt wurde als Schriftführer wieder gewählt.

Befördert wurde in diesem Jahr Bastian Siegmund zum Oberfeuerwehrmann, Maik Riedel zum Hauptfeuerwehrmann und Mario Grüning zum Oberlöschmeister.

Für ihre langjährige Dienstzeit wurden Andreas Thiemann (25 Jahre) und Erich Bockhop (40 Jahre) geehrt. Man würdigte damit ihr hohes, ehrenamtliches Engagement in der Feuerwehr.

„Ich glaube wir können zuversichtlich in die Zukunft gucken, weil wir gut aufgestellt und organisiert sind.“, hieß es von dem Samtgemeindebürgermeister Walter Eisner.

Er betonte, dass es gar nicht hoch genug angerechnet werden kann, wie viel Freizeit die Feuerwehrleute opfern.